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Hüte"ausbildung"

Die Rubrik für Berufs- und Hobbyschäfer.

Hüte"ausbildung"

Beitragvon Choco » Mo Sep 21, 2009 18:10

Hallöchen,

ich weiss nicht, ob ich hier richtig poste; aber ich suche eine Möglichkeit, also einen Trainer o.ä. der mir das kleine 1x1 des Hüten beibringt. Schön wäre natürlich bei uns in der Nähe (Kreis Aachen), aber da habe ich bisher noch niemanden gefunden. Ich würde natürlich auch was weiter fahren. Da ich schon regelmäßig dorthin müsste, wären mein Maximum an Kilometern pro Strecke 100.

Viell. gibts ja eine Möglichkeit, viell. könnt ihr mir ja weiterhelfen?! Seminare würde mir auch schon weiterhelfen.
LG

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Re: Hüte"ausbildung"

Beitragvon Heidi » Sa Okt 10, 2009 13:58

Hallo Nicole,
Hüteseminare gibt`s bei der AAH, denke, für heuer wird da wahrscheinlich nichts mehr angeboten, die Weidesaison ist fast vorbei.
Dann gibt es noch welche bei der "BC-Fraktion":http://www.abcdev.de/, da würde ich aber nachfragen, ob du mit AH teilnehmen kannst und ob der Trainer Erfahrung mit AH`s hat.
Und: ich bin einfach ( ohne Hund! ) zu dem Schäfer, der bei uns weidet, habe ihm erzählt, dass ich einen AH habe, Hüte-Seminare besuche (habe ihm auch Bezahlung angeboten, will er aber nicht) und nun darf ich mit Betty gelegentlich mal zum Hüten kommen (freu!).
Wünsche Dir viel Erfolg, bei der Suche.
LG Heidi
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Re: Hüte"ausbildung"

Beitragvon Choco » So Okt 11, 2009 06:20

Hallo Heidi,

danke für deine Antwort. Stimmt, über die AAH habe ich bisher nichts gefunden. Ich bin dann auch zur BC-Fraktion und habe mal herumgefragt, ein einziger "Herr" hat sich bereit erklärt. Er hütet nur mit BC und hat wohl auch einen Cattle in seiner Gruppe. Von AH´s wusste er nicht allzuviel, dass hat er direkt zugegeben. Jedoch hatte er sich für unser 1. Treffen schon schön vorbereitet und möchte noch mehr "Informationen" sammeln, was mich doch positiv beeindruckt hat. Die meisten die mit BC´s hüten, haben sich nämlich nicht daran aufgehalten. Für die zählte wirklich nur der BC [smilie=cry.gif]

Er hat beim 1. Treffen nur "geschaut" wie Amy so reagiert. Sie sprang jedesmal lautstark auf die Schafe los, so dass die Schafe in alle Richtungen verschwunden waren [smilie=nono.gif] Er holte dann seinen BC dazu, der die Schafe was ruhig halten sollte und hat es dann auch ganz flott geschafft, dass Amy "leise" liegend Nase an Nase vor den Schafen lag. Und er war gar nicht "böse" mit ihr, wobei ich davor schon irgendwie schiss hatte. Also dass er was macht, was mir nicht gefällt, da hätte ich nämlich ein Problem mit. Das Geschirr hat er auch aktzeptiert ;) Denn nur mit Halsband ist mir das ehrlich gesagt zu kritisch.

Heute gehts nochmals hin, bin gespannt.
LG

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Re: Hüte"ausbildung"

Beitragvon Choco » Mo Okt 12, 2009 04:46

So, der 2. Termin ist auch geschafft und sehr positiv muss ich sagen. Amy hat ja bisher immer arg zugepackt, aber gestern war sie wie verwandelt, sie hat die Schafe nur vorsichtig angetoucht, wenn sie aus der Reihe getanzt sind. Auch die Schafe waren gelassener, weil Amy nicht mehr so "ausgetickt" ist. Ich bin richtig zufrieden für das 2. Mal.

Der "Ausbilder" hat wohl gemeint, dass es schade ist, dass man so wenig Infos über das Hütetraining der AH´s bekommt. Er hat versucht sich im Internet was schlau zu machen, hat herumtelefoniert und wohl auch mit einem Schäfer gesprochen, der zwei AH´s hat. Dieser hat seine Hunde wohl auf eine andere Art und Weise ausgebildet [smilie=nono.gif]

Naja, jetzt wird erst einmal weiter am Grundgehorsam gearbeitet, wenn die kleine an den Schafen ist, denn da hapert es noch ein wenig [smilie=icon_wink.gif] und weiter üben wir jetzt "Furche".

Zur "Furche". Welche Variante nehme ich denn jetzt, ich kenne bisher zwei... einmal mit den Schafen, quasi am Zaun entlang und einmal ohne Schafe an einem Graben o.ä. Bei der 2. Variante finde ich es schon schwer, dem Hund das verständlich zu machen. Ich suche mir einen Graben o.ä. laufe mit ihr hoch und runter und sage "Furche" ?? [smilie=confused-smiley-013.gif] Hört sich komisch an.

Wie habt ihr das gemacht?
LG

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Re: Hüte"ausbildung"

Beitragvon Hüteweiler » Mo Okt 12, 2009 17:30

Hy,
also so haben wir das jedenfalls geübt, mit dem "Furche" laufen, schön dämlich "trocken" an einem Graben und Feldrand entlanglaufen und immer nett "Furche" sagen ... aber mit Schafen ist der Reiz größer und ich für meinen Teil meine auch, dass die Hunde das dann besser verknüpfen ... obwohl meine Hasi ehe nicht viel vom Furchelaufen hält [smilie=confused-smiley-013.gif] und man muss natürlich flink dabei sein, wenn der Hund unerlaubt doch mal was näher an die Schafe ranrücken möchte und die Furche verlässt, da ist'n Schäferstock recht hilfreich.
Es gibt auch ein ganz ordentliches Buch über die Hütearbeit, also für's wirkliche Gebrauchshüten, ich muss aber gestehen, dass ich weder Titel noch Autor grade im Kopf habe, [smilie=confused.gif] ich schau mal in meinem Bücherregal nach und wenn ich's gefunden habe, schreib ich's mal.
Beim AAH macht die Arbeitsgruppe Rheinland- Pfalz die Seminare, meist ein oder zwei im späteren Frühjahr, musst Du auf der AAH Seite mal unter Termine schauen, da wird das meist veröffentlicht, so ab Februar/ März.
Ansonsten kenn ich nur Schäfer im hessischen, einer mit Border (der aber ja auch mit uns und viel mit anderen französischen Hunden arbeitet) und ein Schäfermeister der, wenn ich's richtig im Kopf habe, zwei Strobel führt und auch richtig beim Leistungshüten läuft etc.
Aber wenn Du ja jemanden gefunden hast, der in der Nähe ist, ist das viel einfacher.
Hast Du 'ne Leine am Hund, beim Hüten?? Ich mein, wegen des Geschirrs?? Meine beiden tragen normal auch Geschirr, aber beim Hüten nur Halsband und zumindest die Hasi weiss ganz genau, wenn das Halsband kommt, gibt's Schafe 8-), Ich hätte ein bißchen Sorge, dass, wenn's mal eng wir, oder etwas hektischer, die hernach mit'm Geschirr irgendwo am Zaun oder mal an 'ner Hecke oder was da eben mal grade so im Weg ist, hängen bleiben ... gut, bei uns ist aber natürlich auch keine Leine am Halsband ... das gibt nämlich sonst je nach Temprament mal 'n ganz ordentlichen Schnuck im Hals, wenn's hoch her geht ...
LG Tine
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Re: Hüte"ausbildung"

Beitragvon Choco » Di Okt 13, 2009 05:26

Hi,

ich kann mir halt auch nicht gut vorstellen, dass die Hunde das verstehen, wenn man die "Furche" an irgendeinem Graben o.ä. ohne Schafe übt. Deshalb werde ich mir von außen was an unserem Schafszaun basteln, so dass sie nicht auf die Straße rennen kann. Hier ist zwar nicht viel Verkehr, aber trotzdem wäre mir das zu gefährlich.

Wäre schön, wenn du den Titel des Buches mal heraussuchen würdest.

Letztes Jahr war es ja noch zu früh mit den Seminaren und nü ist alles vorbei, ich werde nächstes Jahr zeitig auf die AAH-Seite schauen.

Mit Schäfern siehts hier sehr knapp aus. Einer ist zwar ganz in der Nähe, jedoch arbeitet er ohne Hunde, die Hunde sind einfach nur dabei, ein älterer Strobel und einen jungen BC-Mix.

Den anderen Schäfer bekomme ich leider nie an die Strippe und "finden" tut man ihn in der Eifel auch nicht wirklich ;) Der hat nämlich AH´s, dass wäre schön gewesen.

Dann habe ich die Tage noch einen Schäfer mit Deutschen Schäferhunden gesehen, aber das waren ca. 60km von hier.

Ja, wir haben noch eine Leine am Hund, Amy hat ja beim ersten Mal die Herde komplett aufgemischt und war bisher nie zimperlich mit den Schafen. Deshalb auch das Geschirr, denn mit Halsband und Leine konnte ich mich einfach nicht anfreunden. Wenn die Leine abkommt, wird sie auch kein Geschirr mehr tragen. Jedenfalls bei den sportlichen Aktivitäten nicht.
LG

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Re: Hüte"ausbildung"

Beitragvon Briddy » Di Okt 13, 2009 09:21

ich kann mir halt auch nicht gut vorstellen, dass die Hunde das verstehen, wenn man die "Furche" an irgendeinem Graben o.ä. ohne Schafe übt.

Oh doch, das verstehen sie. Jenna lief in ca. einer Stunde schon ziemlich zuverlässig in der "Trockenfurche".
Du bringst den Hund auf die andere Seite des Grabens in die Furche, befielst ihm dortzubleiben und kehrst auf den Feldweg zurück. Dann zeigst Du dem Hund, in welche Richtung er laufen soll, gibst das Kommando und gehst selber los. Der Hund wird in die selbe Richtung laufen, aber versuchen, zu Dir auf den Weg zu gelangen. Das mußst Du verhindern. Hier ist ein langer Stock als verlängerte Hand hilfreich. Gutes Timing ist dabei wichtig, Du mußt den Hund schon im Ansatz stoppen. Ansonsten mußt Du ihn halt immer wieder über den Graben bringen.
Bei Jenna war die Tendenz aussschließlich, näher zu mir zu kommen, das verhinderte die "verlängerte Hand". Kimmi hingegen tendierte auch dazu, auf den Acker abzudriften, daher lief sie anfangs an der langen Leine, mit der ich sie wieder "in die Spur" holen konnte. Da Jenna die Übung überhaupt sehr viel schneller verstanden hatte als Kimmi, habe ich der Einfachkeit halber öfter Kimmi hinter Jenna in der Furche laufen lassen und sie hat es sich von ihr abgeguckt. Hat mir viel Arbeit erspart.
Dieses Grabenlaufen übt man dann in beide Richtungen. Nächster Schritt ist dann, selber das Schaf zu geben und auf dem Feldweg hin und her zu wetzen. Der Hund muß Dir prompt in der Furche folgen, ohne zu Dir rüberzuspringen. Wenn Du den ersten Schritt gut geübt hast, sollte das ohne Probleme klappen.
Nächster Schritt wäre dann das Vorausschicken, aber üb doch erstmal die ersten beiden.
Man hat's nicht leicht, aber leicht hat's einen.
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Re: Hüte"ausbildung"

Beitragvon Hüteweiler » Di Okt 13, 2009 11:38

Also, das Buch heißt "Ausbildung von Hütehunden" und ist von Hans Chifflard und Herbert Sehner. Ganz ordentlich aufgebaut und gut beschrieben, was der Hund lernen sollte, wie er's lernt und warum.
Es gibt noch ein zweites Buch, das heißt "Hirten- und Hütehunde" und ist von Karl Hermann Finger, allerdings habe ich das nicht gelesen und weiß daher nicht, in wie weit da auf die Ausbildung eingegangen wird.
Wenn Du jetzt niemanden mehr zum üben findest, arbeite halt über'n Winter nur am Gehorsam und wenn Du im Frühjahr bei 'nem AAH Seminar bist, triffst Du da viele Schäfer, normal auch welche, die in der Eifel oder im Vorgebirge unterwegs sind, dann kannst Du sicherlich neue Kontakte knüpfen.
Der Hase hatte am Anfang auch 'ne 10m Leine dran, allerdings am Halsband ... mit voller Absicht ... denn sie hat soviel Trieb gehabt, dass wir die ersten Male mit 3 Leuten gearbeitet haben, einer, der die Schafe "rettet", ich für die Kommandos und einer als "Treibanker" an der Leine. 40 kg, die meinen alles besser zu wissen zu bremsen ist ganz schön anstrengend [smilie=icon_wink.gif] ... klar ist sie 'n paar Mal ganz ordentlich in die Leine geflogen und klar war ich danach mit ihr beim Chiropraktiker, aber das hat sie sich gemerkt und von Stunde an konnte sie mir zuhören.
Die Leute, die sie am Anfang gesehen haben, wie sie wie eine Wahnsinnige kläffend um die Schafe gerannt ist, können's heute kaum fassen, dass sie jetzt recht cool und gelassen (zwar immer noch mit etwas weniger Abstand als ideal) hinter den Schafen durch'n Slalom trottet.
Mein wichtigster Tipp: niemals aufgeben!!! Irgendwann versteht Dein Hund, was er soll und ihr sprecht die gleiche Sprach und dann macht's einfach nur noch Spass ... und zwar Euch beiden!!
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Re: Hüte"ausbildung"

Beitragvon Walachei » Di Okt 13, 2009 15:39

"Ausbildung von Hütehunden" ist das aktuellste Buch und geht detailliert auf die Arbeit der Hunde der Wanderschäfer und in einem gesondereten Kapitel auf die Arbeit der Koppelhunde ein - hier ist dann ganz eindeutig der Bordercollie gemeint. In "Hirten- und Hütehunde" ist auch was zur Ausbildung, meines Wissens auch unter Beteiligung des BoCo Manns Chifflard, da ersteres Buch deutlich aktueller ist, würde ich eher das empfehlen.
Grüße
Christel.
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Re: Hüte"ausbildung"

Beitragvon Choco » Di Okt 13, 2009 16:24

Briddy@ die Beschreibung um das Signal "Furche" zu trainieren war echt super. Bisher hats mir noch keiner so gut erklären können. [smilie=clap.gif]

Hüteweiler@ danke für den Buchtitel, dass Buch wollte ich mir immer kaufen, aber man sagte mir, dass man dort nicht wirklich was über das "Hüteverhalten" der AH´s findet.

Ich bleib beim Geschirr mit Leine.

Dein "Hase" wiegt 40kg *wow*... Amy wiegt noch nicht einmal die Hälfte.
LG

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Re: Hüte"ausbildung"

Beitragvon Heidi » Di Okt 13, 2009 20:58

Ich habe beide Bücher und finde "Ausbildung von Hütehunden" besser - und auf jeden Fall empfehlenswert.
Vor kurzem war bei uns "Regionaltag" u.a. Thema "Hutweide" und einer interessanten Hütevorführung von BC am Gänsen. Der "Gänsehirt" zeigte u.a. das "auf 12 Uhr stellen" eines 6-monatigen unausgebildeteten BC`s - war sehr beeindruckend!
Nach einer Weile erst dämmerte mir, der "Hirte" war genau der http://www.sehner-bayern.de/ [smilie=1hammer.gif]

zum Furchentraining: Betty sah anfangs auch keinen Sinn darin, in der Furche zu laufen und sie lief nur, so lange ich mitlief. Anfangs - bis zu unserem 1. Hüteseminar - bin ich immer auf der anderen Seite mitgerannt, worauf der Schäfermeister meinte: "Schäfer rennen nicht!" :oops: und die Hunde rennen später an den Schafen ganz von selber.
Habe dann am Ende unserer Übungs-Furche einen Pfosten in die Erde geschlagen und erst ganz nah am Pfosten das "Rum"-laufen um den Pfosten geclickert, dann unseren Abstand schrittweise vergrößert und nun läuft sie alleine ihre Furche - immer schön bis zum Pfosten :lol:
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Re: Hüte"ausbildung"

Beitragvon Choco » Mi Okt 14, 2009 01:30

Ich habe mir das Buch jetzt mal bestellt, ich bin voller Erwartung :o

Ich werde die "Furche" jetzt auch mal in Angriff nehmen, wenn ich den passenden Graben finde, ansonsten am Schafszaun entlang, muss in der Zeit nur die Ziege wegpacken [smilie=icon_wink.gif] Ich werde dann berichten.
LG

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Re: Hüte"ausbildung"

Beitragvon Hüteweiler » Fr Okt 16, 2009 16:13

Choco@ klar, der"Hase" ist ja auch 'ne Rottidame im Endmaß, da kommen schnell schonmal 'n paar Kilo zusammen. Für meinen Geschmack sind's im Moment 1 - 2 kg zuviel, aber sie ist nicht fett, wie man das so normalerweise kennt ... für 'ne Ausstellung müsste sie vermutlich noch 3 kg mehr wiegen ... aber dann müsstest Du mal unseren großen Rübenbären sehen, der wiegt an guten Tagen so um die 53kg. Wenn der über die Koppel sprintet meint man, da wäre 'n Shetlandpony hinter den Schafen her, da bebt die Erde [smilie=action-smiley-015.gif]
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Re: Hüte"ausbildung"

Beitragvon Choco » Fr Okt 16, 2009 19:10

Stimmt, du hattest ja einen Rotti [smilie=1hammer.gif] Wir hatten auch mal einen, einen angeblichen Rotti [smilie=action-smiley-015.gif] Aber er war so hoch gebaut und schlank, ein reinrassiger Rotti war das glaube ich nicht. Aber ein Super-Hund! Wir hätten auch immer wieder gerne einen gehabt, aber die Leute sind mittlerweile einfach nur bescheuert, was bestimmte Rassen angeht [smilie=confused-smiley-013.gif]
LG

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Re: Hüte"ausbildung"

Beitragvon Hüteweiler » Mo Okt 19, 2009 11:05

Ja, haste Recht. Auf der anderen Seite, schau Dir doch mal an welche Dummbatzen mit solchen Hunden rumrennen. Da würde ich noch viel mehr Hunderassen auf die Liste schreiben, nur damit's den Doofen zu schwer wird, so einen Hund zu bekommen. Aber natürlich ist's auch total lächerlich, der Hase ist ein "gefährlicher Hund", aber völlig klar im Kopf und eigentlich sehr sozial und vor allem zu Menschen super nett und der Rübe ist total unsicher, stressagressiv und wirklich schwer berchenbar, aber mit dem dürfte jeder Dösi so durch die Gegend rennen.
Aber mal ehrlich, jetzt speziell bei den Rottweilern ist ja auch der Verband sein Unglück selber Schuld. Bis heute muss ein Hund da in erster Linie "Beissen" können, um 'ne Zuchtzulassung zu bekommen, dass ist wohl etwas hinter der Zeit! [smilie=mad.gif]
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