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Was passiert mit den alten Hütehunden?

Rund um die Zucht, Genetik und Aufzucht von Welpen

Was passiert mit den alten Hütehunden?

Beitragvon NicoleH » Mi Jan 21, 2009 20:42

Aus aktuellem Anlass, möchte ich einfach mal die Frage in dem Raum werfen, was passiert eigentlich mit den Hütehunden, die für die Herde/ Zucht zu alt sind?
Was ist bei den Schäfern üblich?

Hier ist eine Methode seinen jahrelangen treuen Begleiter *loszuwerden*: www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/har ... a12436717/

Mit Sicherheit besser als im Zwinger vergammeln zu lassen oder anders zu entsorgen aber verdammt noch mal... hat diese Hündin es nicht verdient bei *ihrem Herrn* in Rente zu gehen und dort *Gnadenbrot* zu bekommen.

Wütend und traurig zugleich macht mich die Tatsache, dass diese Schäferin in einer Position ist, wo man mit gutem Beispiel vorran gehen sollte!

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Re: Was passiert mit den alten Hütehunden?

Beitragvon Kolja » Mi Jan 21, 2009 21:43

NicoleH hat geschrieben:Mit Sicherheit besser als im Zwinger vergammeln zu lassen oder anders zu entsorgen aber verdammt noch mal... hat diese Hündin es nicht verdient bei *ihrem Herrn* in Rente zu gehen und dort *Gnadenbrot* zu bekommen.

Wütend und traurig zugleich macht mich die Tatsache, dass diese Schäferin in einer Position ist, wo man mit gutem Beispiel vorran gehen sollte!

Nicole


Natürlich hat ein Hund es verdient sein Rentendasein so schön wie möglich zu verleben. Ich denke 'mal in diesem Fall ist es wirklich der gutgemeinte Versuch für die altgediente Hündin ein ruhiges Plätzchen zu finden, wo sie warm und in Ruhe leben kann. Sie war schon immer eine etwas ruhige, bequeme Hündin, die selbst 'draußen beim Hüten gern und viel herumlag.
Sie wird bestimmt nur an jemanden abgegeben, wo sie es wirklich gut hat. Deshalb ist sie auch kein 'Altdeutscher in Not'.

Wenn jetzt jemand sagt: wer nimmt denn noch so eine alte Hündin ? - dann kann ich euch die Geschichte von Bell (Jim's Vater) erzählen: Bell hat damals im tiefen Osten, zusammen mit meiner Hündin Biene, die Kühe gehütet und frei auf dem Hof gelebt ..... sie hatten freien Zugang zum Stall und haben jeden Tag die Milchkühe 'raus und 'rein gebracht.

Eines Tages, da war Biene 6 Jahre und Bell 12 Jahre informierte mich der Bauer, daß er die Kühe und den Stall aufgeben würde und daher auch die Hunde dort nicht bleiben konnten. Ich solle Biene zu mir holen und bevor Bell bei irgendeinem Nachbarbauern im Zwinger oder an der Kette enden würde, wollte er ihn beim letzten Küheholen erschießen (er war Jäger)
2 Tage bevor ich Biene abholen wollte rief er mich an und sagte, er hätte es versucht, aber er könnte diesen Hund nicht erschießen..... also holte ich sie beide zu mir. Ich hatte inzwischen für Biene ein neues Zuhause bei Dr. Walter Reulecke von der Uni Kiel gefunden und er hat einer Bekannten (Claudia Tholl) auch von Bell erzählt. Claudia hatte zu diesem Zeitpunkt eine 10 jährige Tigerhündin und zog gerade von Kiel nach Hessen auf einen alten Resthof. Wir brachten die beiden Hunde zusammen (die Tigerhündin und Bell) und es funktionierte gut. Also nahm sie Bell mit nach Hessen..... wir dachten, er wolle weiterhin frei draußen oder in der Scheune leben, aber nein - schon am 2. Abend nahm er das Körbchen der Tigerhündin auf der Tenne in Beschlag und nach weitern 3 Tagen, mußten sie ihm auch ein Bett in's Schlafzimmer stellen, denn er wollte auch jeden Abend mit nach oben zum Schlafen gehen. Obwohl er nie im Haus gelebt hat, war er von Anfang an sauber und er lebte noch weitere 3 Jahre bei Claudia und der Tigerhündin bis er an einem Lungenleiden verstarb. In dieser Zeit war er zum ersten Mal am Meer,(ich habe noch wunderschöne Fotos, wo Bell am Strand herumtollt) nahm an den AH - Treffen in Niedersachsen teil und genoß sein Renterleben als umsorgter Familienhund.

Ich will damit sagen: es muß kein böswilliges Abschieben dahinterstehen, sondern der Versuch der Sitka auch ein Leben als umsorgter Renter zu ermöglichen. Vielleicht gibt es irgendwo ja noch eine 'Claudia' mit einem älteren Rüden, der anstatt einem, zwei Hunden eine schönen Lebensabend macht.

Ich würde es ihr wünschen.

LG Dagmar (mit Jule auch von diesem Schäfer, der sich immer wieder freut, daß sie bei mir ihren Platz gefunden hat)
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Re: Was passiert mit den alten Hütehunden?

Beitragvon Choco » Mi Jan 21, 2009 22:49

Hallo,

mag ja sein, dass die Menschen, die einen "Arbeitshund" haben, in der Beziehung anders denken als wir, aber ich kann es nicht verstehen, dass man einen Hund, der 12 Jahre lang seine "Arbeit" getan hat und der Mensch ihm sicherlich ans Herz gewachsen ist, ob er nun draußen oder drinnen lebt, einfach so abgeben kann?! Ich kann das leider nicht nachvollziehen. Wenn einem der Hund wichtig ist, wird man doch wohl ein schönes Plätzchen in der gewohnten Umgebung finden.

Auch finde ich es nicht schön, dass der Schäfer - von dem du berichtet hast Kolja - vorhatte, seinen Hund zu erschießen... auch wenn er es zu guter Letzt nicht konnte, aber schon alleine der Gedanke...?!

Ich kann das wirklich nicht verstehen... aber wie gesagt, viell. denken wir Freizeit-Hundehalter ja irgendwie anders?!

Genau so unkorrekt finde ich jedoch auch die Leute, die sich einfach nicht von ihrem Hund trennen können, obwohl er krankheitsbedingt leidet. Und wie oft habe ich E-Mails erhalten, dass nicht brauchbare Jagdhunde eingeschläfert werden sollten, wenn sie nicht bald ein neues Zuhause finden.
Aber das wären andere Themen.
LG

Nicole & Gang
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Re: Was passiert mit den alten Hütehunden?

Beitragvon NicoleH » Do Jan 22, 2009 08:16

hallo dagmar,

es kann schon sein, dass es in guter absicht gemeint ist, aber egal ob schäfer oder privathalter…
ein alter *ausgedienter* hund hat seinen altersruheplatz bei seinem herrchen/ frauchen in alter gewohnter umgebung verdient.
sitka hat durch ihre würfe und den dienst an der herde wohl genug geld verdient, um im rentenalter bei frauchen an der herde mit zutrotteln
oder im haus einen warmen platz an der heizung zu haben.

ich weiß das hunde auch im hohem alter noch sehr anpassungsfähig sind und bestimmt auch sitka einen ortswechsel hinnehmen wird.
aber an meiner meinung halte ich fest…

auch schäfer sollten in der heutigen zeit (und besonders die die in der öffentlichkeit stehen müssen mit bestem beispiel vorran gehen)
ihre hunde nicht als arbeitsgeräte ansehen. Ein hund ist kein mantel, den man wenn er zu alt ist ablegt und verschenkt,
weil er für die tonne ja eigentlich noch zu schade ist.

mir würde im traum nicht einfallen, wenn buffy zu alt für die zucht und für mich noch viel wichtiger für den sport ist,
ihr ein neues zu hause zu suchen. dann besorge ich mir für *meine bedürfnisse* einen jungen hund und die alte buffy
darf die letzten jahren einfach *nur hund* sein!

viele grüsse
nicole
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Re: Was passiert mit den alten Hütehunden?

Beitragvon Loki » Do Jan 22, 2009 08:45

Ich denke es wird schon triftige Gründe geben warum sie nicht jeden Tag an der Herde mittrotteln kann. Man sollte immer zum Wohl des Hundes entscheiden und was ist wohl für den Hund besser. Zu Hause im Zwinger den ganzen Tag zu warten , oder irgendwo in einer Familie umsorgter Mittelpunkt zu sein.

Wir haben auch eine kleine Hündin, von einem Züchter übernommen, dort wäre sie nur noch nenbenbei und unterbeschäftigt mitgelaufen. Ich behaupte, dass sie jetzt zufriedener ist.

LG Loki
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Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
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Re: Was passiert mit den alten Hütehunden?

Beitragvon Schnecke » Do Jan 22, 2009 09:03

Hallo Nicole,

sicher ist deine Kritik in vielen Fällen berechtigt. Vor allem wenn ein Abschieben ins TH und/oder schlimmeres bevorstehen würde. Tut es bei Sitka aber nicht.

Nur traurig dass hier wieder so pauschal geurteilt wird. Ich glaube hier werden sicher nicht einfach alte Hunde aussortiert (oder waren z. Bsp. Yukon oder Chacko in der Vermittlung als sie alt waren) sondern hier wird auch etwas auf die Bedürfnisse eines einzelnen Hundes eingegangen.
Ein warmer Platz am Ofen wenn keiner zuhause ist weil er arbeiten muss und dass 7 Tage die Woche ist auch nicht so optimal finde ich.

Sitka hat einfach einen Platz verdient an dem sich jemand um sie kümmert weil er die Zeit dazu hat, sie ist einfach eine tolle Hündin.

Unser Lux wird auch langsam ruhiger, geht dem Rentenalter zu, reisst sich auch nicht mehr gerade darum lange Strecken mit den Schafen zu laufen. Und mit Frauchen sowieso nicht, die ist zum Futterreichen und für die Fellpflege eingeteilt. Aber den können wir getrost hier zu Hause lassen, weil bei uns ist immer jemand da.
Meine Ronja ist vom Typ ganz anders, die würde noch auf einem Bein mitrasen mit den Schafen.

Warum nicht den Versuch starten jemanden zu finden der Zeit hat sich den ganzen Tag um den Hund zu kümmern? Bloß weil man in der Öffentlichkeit steht gerade diesem einen Hund die Chance verwehren?

Ich weiss dass dem lange Überlegungen vorausgehen, obwohl ich im ersten Moment auch ein wenig geschockt war als ich den Link bekommen habe.

Ich wünsche Sitka wirklich ein zuhause mit Menschen die sich darauf freuen noch ein paar Jahre einen supertollen Hund zu haben.

Lieben Gruß
Susanne
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Re: Was passiert mit den alten Hütehunden?

Beitragvon NicoleH » Do Jan 22, 2009 09:23

ich kenne sitka nicht persönlich, aber ich glaube nicht, dass sie einen platz braucht, wo sie 24 std. betüddelt wird. auch schäfer sein ist ein job, wo man irgendwann nach hause kommt und was spricht dagegen sich dann ein bischen um seinen alten hund zu kümmern.

ich jedenfalls wünsche sitka alles alles gute und das man das für sie findet, was ihr zusteht.

lg
nicole
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Re: Was passiert mit den alten Hütehunden?

Beitragvon Ulrike » Do Jan 22, 2009 14:05

Hallo Ihr Lieben
Ich denke das wird eine sehr sehr schwierige Diskusion werden.Zuviele Meinungen werden wieder aufeinandertreffen.
Ich will aber einfach nicht verpassen da etwas zu zu sagen weil ich eben auch "andere" Beispiele kenne wie es mit den Ausrangierten Hunden läuft.

Zu Sitka und der Besitzerin will ich mir auf keinen Fall ein Urteil erlauben weil ich beide nicht persönlich kenne,aber mir aus Erzählungen davon ein Bild machen konnte das wohl die Hunde der besagten Schäferin auch ab und an mal ins Haus dürfen.
Ich errinnere mich an eine Erzählung in der mir berichtet wurde das besagte Schäferin anstatt Brotschnitten,lieber Kämme mitnimmt um ihre Hunde während dem Hüten zu kämmen.
Noch dazu "sollen" die Zwingeranlagen von ihr wirklich "vorbildlich" sein.
Da kann man schon den Anschein haben das sie sich sehr sehr wohl sorgt um ihre Hunde und diese wirklich liebt und auch an ihnen hängt.
Ich denke das mir einige bestätigen können das man gerade wenn man diese "Gerüchte/Erzählungen" kennt nur sehr sehr schwer nachvollziehen kann das man seinen geliebten Hund den man 12 Jahre umsorgt hat,noch dazu einige Welpen mit dieser Hündin großgezogen hat,12 jahre mit diesem "Kollegen" zusammengearbeitet hat....im TEAM zusammengearbeitet hat,nun einfach so abgeben kann.
Und das die besagte Schäferin in einem wirklichen Team-Verhältnis zu ihren Hunden lebt konnten nun einige hier auf entsprechenden Leistungshüten bestaunen.
Gut wie andere schon beschrieben gibt sie Sitka nicht "einfach so" ab...ganz klar will ich ihr das nicht unterstellen.
Aber wenn ihre Hunde doch ab und an mal mit ins Haus/Wohnung dürfen kennt Sitka dieses Leben doch und wäre sicherlich glücklich wenn sie bei "ihrem" Menschen bleiben darf...und das auch wenn sie einige Stunden alleine ist.
Und auch wenn sie die Wohnungshaltung nicht kennt sehen wir doch anhand von Dagmars Beispiel wieder WIE anpassungsfähig unsere Altdeutschen sind,und auch mit ungewohnten Lebensverhältnissen binnen von Stunden super gut zurecht kommen.
Ich denke das Nicole einfach versucht die menschliche Seite zu sehen das man sich von einem "Partner/Kollegen/Freund nicht auf die Art entledigen kann sondern ihm bis zum Ende dankbar sein sollte und ihm dieses auch beweisen sollte,indem man bis zum Schluss für den Hund da ist,mit allen Problemen.
Wie ist denn die besagte Schäferin mit Yukon und Chacko umgegangen als sie nicht mehr mit zum Hüten gehen konnten?
Wie und wo haben sie gelebt?
Vielleicht wäre es für Sitka doch auch eine Möglichkeit und eine Lösungsfindung?

Ach man es ist so schwierig sich da reinzudenken was die Beweggründe sind.
Natürlich möchte ich nicht vergessen zu sagen das es der besagten Schäferin im Grunde genommen anzurechnen ist das sie die Sitka nicht einfach irgendwo im Zwinger oder an der Kette verloddern lässt,so wie es viele andere Schäfer die ich kennengelernt habe tun würden.
Aber mich so von zu trennen obwohl ich jahrelang mit ihm so eng zusammengelebt/gearbeitet habe...neee das könnte ich auch nicht.

Nachdenklich Grüße Ulrike
Ich weise darauf hin das der gesammte Text meinem Copyright unterliegt!
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Ulrike
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Re: Was passiert mit den alten Hütehunden?

Beitragvon MaKo » Do Jan 22, 2009 15:04

Loki hat geschrieben:Ich denke es wird schon triftige Gründe geben warum sie nicht jeden Tag an der Herde mittrotteln kann. Man sollte immer zum Wohl des Hundes entscheiden und was ist wohl für den Hund besser. Zu Hause im Zwinger den ganzen Tag zu warten , oder irgendwo in einer Familie umsorgter Mittelpunkt zu sein.
...

LG Loki


So sehe ich das auch...

Und Susanne hat auch vollkommen Recht, wenn sie schreibt: "Nur traurig dass hier wieder so pauschal geurteilt wird....Ein warmer Platz am Ofen wenn keiner zuhause ist weil er arbeiten muss und dass 7 Tage die Woche ist auch nicht so optimal finde ich.
Sitka hat einfach einen Platz verdient an dem sich jemand um sie kümmert weil er die Zeit dazu hat, sie ist einfach eine tolle Hündin."

@Nicole,
klar, wäre es super, wenn ein Hund (übrigends, völlig egal ob AH oder nicht) am Besten bis "zum Schluss" bei seinem Frauchen/Herrchen sein könnte...
Kannst Du doch auch machen [smilie=happykiss.gif] ...

Ich werde es auch "versuchen"... "versuchen", weil ich seeeehr wohl selbst erlebt habe: "DAS LEBEN IST SO SCHNELL JETZT SO UND EINE MINUTE SPÄTER VÖLLIG ANDERS" :!:

Um "Sitka" wirklich gut & liebevoll umsorgt/untergebracht zu wissen, macht man sich auf jeden Fall nicht erst seit heute (Link) den Kopf... Das ist also keine "Hau- Ruck- Aktion"!

Meine Meinung dazu und liebe Grüße in die Runde,
Marion & Rudel.
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Re: Was passiert mit den alten Hütehunden?

Beitragvon Schnecke » Do Jan 22, 2009 17:44

@ Ulrike: Ich glaube nicht dass die Lösung für den Hund X auch die beste Lösung für Hund Y ist.

Ansonsten ist glaube ich alles zu dem Thema gesagt, jeder hat eben seine Meinung, es ist nur immer und immer wieder schade wenn alles in einen Topf geworfen wird ohne vielleicht mal nachzufragen.
Gerade wenn man meint die Leute zu kennen.

Und Marion hat es wunderbar ausgedrückt, daas Leben ist manchmal unvorhersehbarund genauso hoffe ich dass ich auch erleben darf dass meine Hund bei mir alt werden.

Ich hoffe das Sitka einen tollen Platz findet
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Re: Was passiert mit den alten Hütehunden?

Beitragvon Faster » Do Jan 22, 2009 19:42

Hat denn nun jemand eine Idee für Sitka?
Ich meine, wo sie hinkann?
Wer hinter den Hunden reitet, kann nicht vor die Hunde gehen!
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Re: Was passiert mit den alten Hütehunden?

Beitragvon NicoleH » Sa Jan 24, 2009 19:35

diese mail habe ich heute bekommen...

24.01.2009 : Sitka ist reserviert für eine nette Familie bei der auch schon ein Sohn von ihr lebt! Nun heißt es Daumen drücken das die Zusammenführung nächste Woche glückt!
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Re: Was passiert mit den alten Hütehunden?

Beitragvon heike » So Jan 25, 2009 10:41

Die Daumen sind gedrückt, dass Sitka noch einen schönen Lebensabend in einer lieben Familie verbringen kann.

Gruß
Heike
Experten sind Leute, die andere daran hindern, ihren gesunden Menschenverstand zu gebrauchen.

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Re: Was passiert mit den alten Hütehunden?

Beitragvon Gabi » So Jan 25, 2009 19:27

Hallo,

nur ganz kurz:
ich kenne Hund und Schäfer seit über 10 Jahren!
Wenn Sitka abgegeben wird, dann bestimmt nur zu ihrem Besten!!
Und nur in beste Hände!!

Sofort und jederzeit würde ich an diesen Schäfer, käme der Wunsch auf, einen Welpen abgeben!
In eine tolle, artgerechte und liebevolle Haltung und Partnerschaft!!

Den Worten von LoKi, Dagmar und Susanne kann ich nur zustimmen!

LG
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Re: Was passiert mit den alten Hütehunden?

Beitragvon NicoleH » Mo Jan 26, 2009 12:34

Gabi hat geschrieben:Hallo,

nur ganz kurz:
ich kenne Hund und Schäfer seit über 10 Jahren!
Wenn Sitka abgegeben wird, dann bestimmt nur zu ihrem Besten!!
Und nur in beste Hände!!

Sofort und jederzeit würde ich an diesen Schäfer, käme der Wunsch auf, einen Welpen abgeben!
In eine tolle, artgerechte und liebevolle Haltung und Partnerschaft!!

Den Worten von LoKi, Dagmar und Susanne kann ich nur zustimmen!

LG
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ich habe hier keine haltungsbedinungen oder den umgang mit den hunden beklagt. ich habe die schäferin schon auf leistungshüten gesehen und hatte das gefühl, dass sie ein gutes verhältniss zu ihren hunden hat… auch wurde mir schon oft erzählt das haltung und alles andere dort völlig supi sind… aber das stand hier auch gar nicht zur diskussion.

meine persönliche meinung ist auch immer noch, das ein *ausgedienter hund* egal ob beim schäfer, beim jager, beim sportler, beim züchter oder wo auch immer ein anrecht auf besondere pflege und aufmerksamkeit zu hause bei seinem herrn hat.
mehr nicht! und das hat nichts mit haltungsbedingungen zu tun.

und ich bin auch der meinung, dass wenn ich dieses thema eröffnet hätte, ohne das irgendjemand den hund und die person kennt, die antworten anderes ausgefallen wären.

aber nun den,
für sitka hat es ja wohl noch mal ein gutes ende gefunden…
wünsche ihr noch ein paar tolle glückliche jahre.

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