Loki hat geschrieben:@Ulrike
Inzucht gibt es doch bei jeder Rasse, sonst wäre die Rasse nicht entstanden.Jede Rasse kann man auf wenige Hunde zurückführen. Was du meinst ist die Inzestverpaarung, also Geschwister, Halbgeschwister, Vater mit Tochter etc.
LG Monika


Loki hat geschrieben:Erst wenn alle Hunde mit denen gezüchtet wird und deren Nachzuchten erfasst und die Farben, Größen und gesundheitlichen Probleme dokumentiert und ausgewertet sind ist es für mich eine sinnvolle Zucht. Dann erledigt sich das Problem der Verpaarung von zu eng verwandten Hunden von allein.
Loki hat geschrieben:Es ist einfach eine Rechenaufgabe. Wenn eine Hündin 6 Welpen hat und nur jeder 2. Hund wieder 6 Welpen produziert, so sind in der 4. Generation (immer nur von 6 Welpen jeden 2. gerechnet) also nach 8 Jahren wenigstens 169 Hunde geboren worden und dann natürlich gibt es auch eine Menge Besitzer, die überall verstreut mit ihren Hunden leben. Wenn dann nichts zentral aufgezeichnet ist, wer soll sich dann noch an die Ausgangshündin ihre Abstammung und die direkten Nachzuchten bzw. den/die Züchter erinnern. Die wenigsten werden umherreisen und versuchen die Wurzeln zu finden. Früher wo nur die Hunde regional an Schäfer weitergegeben wurden die gebraucht wurden, konnte man sich das sicherlich noch ganz gut merken.


Linienzucht schränkt immer die Vielfalt der Vererbung ein, positiv wie negativ.

Ulrike hat geschrieben:Von was sprechen wir nun bei der Verpaarung dieser beiden Hunde,die wirklich miteinander verpaart wurden?
Inzest?
Inzucht?
Oder Linienzucht?
LG Ulrike die sich wie immer über viele viele Antworten freuen würde

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