, er hatte sich den Knochen über den Unterkiefer gestülpt, also er war komplett hindurch geschlüpft und der Knochen war hinter den Eckzähnen festgehakt. Er saß wie ein Ring um den Unterkiefer und ließ sich auch nicht mehr bewegen und schon gar nicht entfernen, nun war guter Rat teuer. Nach kurzer Überlegung nahm mein Mann eine Zange, während ich den Hund ruhig hielt. Der Knochen wurde geknackt und Ole war wieder frei, aber ich hatte echt Angst um seine Zähne. Gott sei Dank ist nichts passiert. Ich frage mich heute noch, wie er das wohl hin gekriegt hat



Klaudi
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Ja, die Hundis kriegen schon Sachen zustande, die glaubt man gar nicht. Kimmi hat sich mal mit ihrem eigenen Eckzahn die eigene Lefze gepierct. Irgendwie hat sie ihre obere Lefze bei einer Kabbelei mit einem anderen Hund so langgezogen und über den oberen Eckzahn gestülpt, dass der sich durchbohrte und die Lefze dann festhing. Bei dem Anblick war ich erst völlig irritiert, dachte zunächst an Stöckchen in die Schnauze gebohrt oder so. Ich hab den "Gummilappen" dann wieder über den Zahn gezogen, das Loch ist schnell verheilt.
Da denk ich dann immer, wie ist das mit Streunerhunden oder Wölfen. Wenn denen sowas passiert, bedeutet das einen sehr langsamen Tod...
Klaudi
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